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KIRCHE CONFRATERNITA della SS. ANNUNZIATA
Sie entstand 1500 um
der Gemeinde Willen: ihr Grenzteil wurde auf den Mauern gebaut,
und die Sakristei auf einem halbzylindrischen Turm. Möglicherweise
hatte sie eine eigene Fassade, die eliminiert wurde, als das
Chor der Ordensbrüder auf dem Gewölbe gebaut wurde,
das sich von der aktuellen Pseudo-Fassade bis zum nördlichen
Schiff San Bartolomeo erstreckt. Das Chor der Ordensbrüder
blickt von oben auf die einzige Fassade der kleinen Kirche.
Die Bruderschaft hat einen reichen Hausrat mit einem polychromen
Altar in kostbarer Ausführung, der etwa 1760 von Francesco
Solari realisiert wurde. Darauf ist ein Altarbild mit einem
Leinwandölgemälde mit der heiligen Jungfrau von einem
piemontesischen Mäler. Es gibt Holzkerzenhalter in kostbarer
Ausführung, Prozessionslanterne, zwei Priorstöcke
mit dem Ende aus getriebenem Silber, das Mariä Verkündigung
darstellt und eine schöne Sakristeicredens aus dem 18en
Jahrhundert. In einer Nische der Kirche ist die “Maschine”
der Schmerzensmutter, die während der Prozession getragen
wurde. |
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KIRCHE S.MARIA ASSUNTA in PISENZANA
Vor die Gründung
von Montechiaro war sie eine Pfarrkirche, sogar die Pfarre von
Pisenzana. Sie ist bestimmt alt, vielleicht frühromanisch
im unteren Teil, wo der krumme Raum Wandpfeiler in regelmäßigem
Abstand hat, die an die der früheren romanischen Architektur
folgende byzantinische Tradition andeuten.
Die heutige Krönung mit Hängebogen geht ohne Referenz
durch die Wandpfeiler. Dieses Gesims bewahrt die Merkmale der
Romanik in Asti mit profilierten und mit anthropomorphen Graffito
und geometrischen Figuren verzierten Kragsteinen, die die Hängebogen
tragen, sowie eine rautenförmige Ziegelverzierung, die
die Struktur „leichter“ macht. Von der alten Kirche
ist sehr wenig übergeblieben, was aber historisch sehr
wichtig ist, um die Entwicklung der Christen in der Gegend festzustellen.
Das umliegende Gebiet was bis 1894 ein Friedenhof. |
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KIRCHE SAN BARTOLOMEO
Die Kirche
San Bartolomeo in Montechiaro stammt aus dem 14en Jahrhundert,
wie man aus den Spitzbogen der nördlichen Wand und aus
den Strebepfeilern der externen Seitenwände sehen kann.
Neben den Spitzbogen wurden neulich die Reste alter zylindrischer
Pfeiler entdeckt, die die Kirche in drei Schiffen aufteilten,
sowie einige Stücke Wandsockel, die die Außenmauern
dekorieren.
Hinter einigen Bildern der Via Crucis liegen Reste der mittelalterlichen
Dekoration, die wahrscheinlich alle Wände mit Episoden
aus dem Bibel bedeckte.
Hinter dem Altar steht ein aus dem 18en Jahrhundert stammendes
Nussholzchor mit geschnitzten Paneelen; mitten im Chor hängt
ein großes Leinwandgemälde aus der Schule von Moncalvo
mit der Krönung der Madonna neben den Heiligen. |
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