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KIRCHE SAN CARLO
Vor 1817 gehörte die Diözese
von Asti der von Mailand, und deswegen sind hier viele Kirchen
dem bekannten Bischof aus Mailand San Carlo gewidmet.
Die von Montechiaro war zweifellos eine der ersten Diözesen
solcher Art, weil die Kirche erst 25 Jahre nach ihrer Kanonisation
Reparaturen brauchte.
Sie hat immer der Familie Falletti gehört.
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KAPELLE SAN SEBASTIANO
Die heutige Kapelle ist sehr klein, und der große Verputz
deutet auf ein neueste Gebäude hin. Ihre Gesichte ist aber
alt, da sie in einem Protokoll des Jahres 1627 erwähnt
ist. In diesem Protokoll wird behauptet, dass man keine Messe
lesen konnte, weil die Kirche nicht in Ordnung war. Daraus kann
man schließen, dass sie zu der Zeit schon ziemlich alt
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KAPELLE S. DEFENDENTE und
S.ROCCO
Die Kapelle liegt
gleich außen der Einfriedung und des ehemaligen Stadttors
von Maresco. 1668 existierte sie bereits. Sie ist in einfacher
Ausführung, und ihre Fassade trägt Lisenen und Gesimse,
sowie ein schönes Nussholztor mit zwei Türflügeln.
Das Tor ist mit eingeschnitzten Paneelen aus dem 18en Jahrhundert
dekoriert. Im Innenraum liegt der Hauptaltar aus lackiertem
Holz, der mit gemalten Blumen dekoriert ist; an der rechten
Wand gibt es zwei miteinander verbundene Kapellen, die eine
dem Heiligen Rocco und die andere dem Heiligen Vittore (in
Erinnerung des Schutzpatrons der ehemaligen Pfarrei) gewidmet.
Die erste wurde1799 und die zweite 1820 gebaut. Bemerkenswert
ist die fein eingeschnitzte hölzerne Sakristeicredens,
die aus dem Jahr 1790 stammt: sie befand sich einmal in der
ehemaligen Kirche S. Maria Maddalena in Mare¬sco. Innerhalb
der Kirche ist ein Ölleinwandgemälde, das vermutlich
wegen seiner Größe aus einer anderen Kirche kommt,
und das die Seligkeit der Eucharistie mit anbetender Madonna
darstellt. Am Boden ist ein Grabstein, der an der Grabung
des letzten Pfarrers der Kirche von Maresco, d.h. Don Carlo
Mossotto (1838) erinnert.
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